Speaking

Stephan nimmt seit über 6 Jahren Engagements als Berater, Moderator oder KeyNote-Speaker wahr. Dabei hat er bereits im Auftrag vieler namenhafter Kunden gearbeitet. Wenn Sie Interesse haben ihn als Moderator oder Speaker zu engagieren, nehmen Sie bitte direkt mit seiner Firma “Dieckmann & Schilling” Kontakt auf.

London Calling

Andrew Grill is one of the leading mobile advertising consultants. In his blog called “london calling” he’s giving some great advises and writes about interesting developments in the industry.

Link: www.londoncalling.mobi

Wer kümmert sich um die Starken?

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Vielleicht ist schon der Titel dieser Kolumne falsch – und doch ist er auch richtig. Stark und Schwach ist eine Unterscheidung die selten in ihrer ganzen Tiefe richtig ist. Aber es gibt sie. Und sie sind sowohl im Privaten als auch in der Gesellschaft zu finden.

Es gibt sie. Die Menschen, die immer da sind, wenn sie gebraucht werden. Sie sind da für Freunde und für jeden der sie braucht, hören zu und muntern auf. Und das fast immer. Eigentlich sind sie unverzichtbar. Aber eine Frage bleibt: Wer kümmert sich um diese, die für andere da sind?

Die vermeintliche Stärke kann schnell in Schwäche münden. Denn häufig ist es so, wer für andere da ist, redet über seine eigenen Sorgen nur extrem selten – noch seltener als all die anderen. Und irgendwann kommt der Moment, da werden auch die Starken schwach. Aber die Hilfe der Starken wird als so selbstverständlich angesehen, dass kaum jemand darüber nachdenkt, wer eigentlich für die Starken da ist.

Und das gilt nicht nur im Privaten. Viele Menschen engagieren sich. Doch dieses Engagement wird oft als sehr selbstverständlich angesehen. Sie verwenden enorm viel Zeit auf gemeinnützige Aktivitäten der verschiedensten Art. Einige helfen in ihren Kirchengemeinden, andere in ihrem Sportverein und wieder andere bauen ganze Projekte auf. Doch nur allzu selten erhalten sie die Unterstützung, die sie bräuchten.

Dieser Text ist ein Aufruf an uns alle. Wenn die Starken zu Schwachen werden, müssen die Schwachen zu starken werden. Wenn das Engagement der Einzelnen nachlässt, muss das Engagement der Gesellschaft kommen. Und jeder von uns gehört zur Gesellschaft.

Wirre Wege

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(c) Stephan Schilling

Der Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti sagt: “Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man denn käme, wenn man ginge.”

Für einige meiner Bekannten ist dieser Satz eine Art Leitsatz fürs Leben geworden. Auch ich finde, dass Marti damit eine Aussage getroffen hat, der sich viel mehr Menschen anschließen sollten.

Häufig höre ich Menschen eben einen dieser wirren Sätze, wie “wohin kämen wir denn?” oder “wo soll das nur enden?”, sagen. Doch niemand macht sich wirklich Gedanken darüber. Immer wieder muss diese Frage, die eigentlich mehr ein Ausdruck von Angst ist, als Entschuldigung herhalten, irgendetwas nicht zu tun oder zu versuchen.

Es ist die Angst des Ungewissen. Ich kann nicht sagen, ob etwas wirklich funktionieren wird, also lasse ich es lieber sein. Zwei oder mehr Wege liegen vor mir. Der eine ist gerade und gut zu überblicken, aber so wirklich mögen tut man ihn nicht. Auf der anderen Seite liegt der Weg, dem man eigentlich folgen möchte, doch gleich nach den ersten Metern macht dieser Weg eine scharfe Kurve und ein Blick in die Zukunft – kaum möglich. So manches Mal kann man nichteinmal sagen, ob überhaupt eine Kurve kommt – die Sicht ist versperrt. Oder anderes gesagt: Unser Kopf lässt uns glauben es kann nur der falsche Weg sein, denn wir können ja nichts sehen. Doch ist das wirklich so?

Wenn sich jeder für den geraden Weg entscheiden würde, niemand käme wirklich voran. Alle würden sich fragen, wo wären wir, wenn wir um die Kurve gegangen wären, wenn wir dem undurchsichtigen Weg gefolgt wären – doch niemand wüsste es. Immer wieder müssten wir uns diese Frage stellen. Können wir dann noch glücklich werden? Eher nicht. Marti macht Mut eben diesen Weg zu beschreiten – sei er noch so undurchsichtig. Die Kurve des Lebens zu nehmen und sich auf das einzulassen, was wir selbst möchten. Haben wir erstmal den Weg unseres Herzens und unserer inneren Überzeugung gewählt, wird auch der undurchsichtigste Weg schnell klarer werden.

Ich gehe diesen undurchsichtigen Weg. Wohin gehen Sie?

Wie geht Beteiligung?

vortragVor einiger Zeit habe ich auf einer Kundenveranstaltung einen Vortrag über den richtigen Weg von ernsthafter “Partizipation” gehalten. Eine Mitschrift des Vortrags habe ich jetzt hier veröffentlicht. Da ich Vorträge ohne vorgeschriebenes Manusskript halte, habe ich den hier, so gut es ging, von einem Filmmitschnitt “abgeschrieben”. (Achtung: Das ist nur ein Auszug des Vortrags. An einigen Stellen ist er aus Datenschutzgründen gekürzt.)

Partizipation – oder auch einfach Beteiligung – ist ein weiter Bereich und kann im Prinzip überall und in jedem Zusammenhang verwendet werden. Ein universelles Schlagwort sozusagen.

Doch wenn wir das Wort einmal auseinander nehmen, was steckt dann eigentlich noch dahinter?

Ich selbst habe lange Partizipation betrieben – und zwar auf beiden Seiten.

Als Jugendstadtpräsident in Flensburg war ich sozusagen in vorderster Front derer, die sich beteiligen wollten. Politisch wohlgemerkt. Sicherlich – nicht nur was Partizipation angeht – ein schwieriges Feld. In manchen Bundesländern – sie werden sich wundern – ist die Beteiligung junger Menschen sogar zwingend vorgeschrieben. So auch in Schleswig-Holstein.

Paragraf 47f der Gemeindeordnung Schleswig-Holsteins sagt dazu: „Die Gemeinde muss bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen.“

Das ist im Prinzip eine großartige Vorschrift. Doch diskutieren Sie mal mit Kommunalpolitikern, was denn genau Planungen und Vorhaben sind, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren. Ich kann Ihnen sagen, dass ist kein Vergnügen.

Doch möchte ich an dieser Stelle eben diese Frage umdrehen: Was sind denn Planungen und Vorhaben, die NICHT die Interessen von Kindern- und Jugendlichen berühren?

Ich gebe Ihnen einen Tipp: Stellen Sie diese Frage einem Kommunalpolitiker. Er wird Sie anschauen wie ein Raumschiff. Alternativ wird er Ihnen erklären – meist mit sehr fadenscheinigen Argumenten – warum das grade dort nicht funktioniert die Frage so zu stellen.

Aber im Ernst. Die Beteiligung junger Menschen an ihrem Umfeld könnte man durchaus als Allzweckwaffe gegen die an allen Stellen angeführte „Politikverdrossenheit“ verwenden. Doch das klingt auch nur schön. In Wirklichkeit ist die Verwendung von Partizipation, von Beteiligung, gar nicht so einfach. Besonders nicht für den, der möchte, dass sich andere an seinen Aufgaben beteiligen.

Bleiben wir noch kurz bei der Politik als Beispiel. Politik ist immer auch ein Stück weit Macht. Und grade in der Kommunalpolitik – also dort, wo sich grade junge Menschen beteiligen könnten und sollten – gibt es viele sichtbare Entscheidungen. Das heißt Politiker sehen, was sie entscheiden. Diese Macht abzugeben, nahezu undenkbar. Aber auch sie zu teilen, beispielsweise mit Jugendlichen, ist kaum vorstellbar.

Damit wäre ich dann auch bei einer These, die ich aufstellen möchte. Genauer gesagt 3 Thesen. Es sind sozusagen meine 3 M’s der Partizipation.

Mitentscheiden ist der Einstieg in Partizipation.

Möchten sie jemanden beteiligen, müssen sie ihm auch das Recht einräumen, etwas zu entscheiden. Jemand der nur irgendwo mithelfen möchte, der wird auch nur das tun. Doch jemand, der beteiligt werden möchte, wird auch etwas entscheiden wollen. Dieser Punkt zieht sich beispielsweise auch durch viele Neuartige TV-Sendungen. Dort können Zuschauer anrufen und beispielsweise für einen Kandidaten abstimmen – Ihnen ist sicher klar, worauf ich anspiele. Es ist zwar nur eine kleine Möglichkeit der Mitentscheidung, aber es ist eine. Und so können sie das auch analog auf die Entwicklung neuer Produkte oder die Mitwirkung an politischen Prozessen anwenden.

Mitmachen ist die Verwirklichung der Partizipation.

Wurden von Beteiligten Entscheidungen getroffen, so sind sie es, die diese auch mit umsetzen müssen. Beteiligung geht hier weit über das reine Beteiligen an einer Entscheidung hinaus. Nur wenn Sie ihre Zielgruppe auch an der Umsetzung von etwas beteiligen, erhalten Sie eine nachhaltig wirksame Form der Partizipation.

Mitverantworten ist die Sicherung von dauerhafter Partizipation und Nachhaltigkeit.

Nehmen Sie ihre Beteiligten ruhig in die Pflicht. Suggerieren Sie, dass Verantwortung übernommen werden muss – das es sich nicht um eine reine Spaßbeteiligung handelt, sondern um ernsthafte Entscheidungen und Prozesse.

Und selbst wenn Sie diese 3 Thesen befolgen, ist der Erfolg noch lange nicht sicher. So fängt der Weg zum Erfolg bereits an, bevor Sie überhaupt mit jemandem über Partizipation sprechen. Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass Sie die Ergebnisse, die Ihnen dieser Prozess bringen wird, auch akzeptieren müssen. Denn für die Außenwirkung kann es vernichtend sein, wenn Sie erst rufen „Kommt her und beteiligt Euch!“ und später dann leise und zerknirscht sagen „Naja, war jetzt doch keine so gute Idee und wir vergessen das lieber mal.“. Das wird nicht funktionieren. Also lassen Sie sich auf Beteiligung ein oder lassen sie es sein.

Zu Guter letzt sollten Sie aber noch einen kleinen Tipp beachten. Ich habe Ihnen jetzt viel von Partizipation erzählt. Sollten Sie sich darauf einlassen wollen, denken Sie daran: Sprechen Sie die Sprache der Zielgruppe. Kaum jemand wird begeistert davon sein, dass Sie ihn an etwas partizipieren lassen möchten. Merken Sie sich das.

Ich freue mich auf die Diskussion – Vielen Dank!

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Max Reth ist einer der talentiertesten Hobbyfotografen, die ich kenne. Viele seiner Fotos finden sich in seinem Blog!

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Film: Wicker Park

wicker-park-coverMatthew (Josh Hartnett) hat in der Tänzerin Lisa (Diane Kruger) seine große Liebe gefunden. Er gesteht ihr, dass er für immer mit ihr zusammenleben möchte. Am nächsten Tag ist Lisa verschwunden. Als er sie zwei Jahre später in einem Lokal zu erkennen glaubt, sie aber fluchtartig verschwindet, ohne ihn bemerkt zu haben, folgt er ihren Spuren. Eine Karte und ein anderer Mann führen ihn zu einer Wohnung, die an Lisa erinnert, aber von einer Fremden namens Alex (Rose Byrne) bewohnt wird. Eine peinliche Verwechslung mündet in eine gemeinsame Nacht, doch Alex verbirgt ein Geheimnis und eine große Liebe.

Es stellt sich durch Rückblenden heraus, dass Alex und Lisa beste Freundinnen sind/waren und Alex sich auch in Matthew verliebt hatte. Lisa hatte, bevor sie verschwand, Alex einen Brief gegeben, der für Matthew bestimmt gewesen wäre und erklärt hätte, dass Lisa ein dringendes Engagement in Paris erhalten hatte und zurückkommen würde. Durch geschickte Intrigen war es Alex jedoch gelungen, Lisa davon zu überzeugen, dass Matthew bereits eine andere Freundin hatte.

Als sich alles auflöst, verpassen sich Matthew und Lisa knapp im Wicker Park, wo sie sich früher immer getroffen hatten. Lisa droht für immer nach Europa zu ziehen.

Sehnsüchtig (Originaltitel: Wicker Park) ist ein genial umgesetzter Liebes-Thriller. Durch die geschickten Rückblenden wird der Zuschauer über weite Strecken des Film im Unklaren gelassen. Die dadurch aufgebaute Spannung macht die an sich schon spannende Geschichte noch interessanter.

Auf diese Art produzierte Filme haben meist das Problem auf die Zuschauer belehrende zu wirken – doch nicht so bei diesem Film. Wer genau aufpasst, wird gegen Ende des Films alle Szenen wie ein großes Puzzel zusammensetzen können.

Die deutsche Schauspielerin Diane Kruger gab mit diesem Film ihre eigentliche Premiere. Leider ging diese geniale Schauspielerische Leistung an der Seite von Josh Hartnett im Schatten des Films “Troja” etwas unter. Auch die Leistung der anderen Schauspieler muss hervorgehoben werden. Matthew Lillard (Scream, Scooby-Doo), der im Film als Matthews bester Freund auftritt, liefert eine tolle Leistung. Er bringt in den sonst sehr ernsten Film den nötigen Witz. Rose Byrne (Troja) verkörpert die intrigante und verzweifelt verliebte Alex nahezu in Perfektion.

Der Film ist ideal geeignet für gemütliche Abende zu zweit. Alles in allem: “Besonders wertvoll.”

Sehnsüchtig (OT: Wicker Park), USA 2004
Regie: Paul McGuigan
Drehbuch: Brandon Boyce
Produktion: Andre Lamal, Gary Lucchesi, Tom Rosenberg, Marcus Viscidi
Darsteller: Josh Hartnett, Diane Kruger, Matthew Lillard, Rose Byrne u.a.

DVD erhältlich!

Bild: (c) Concorde Home Entertainment

London Calling

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Andrew Grill ist einer der führenden Experten für Mobile Advertising. Unter “London Calling” betreibt er einen Blog mit interessantenTipps. Weiterlesen

Europa: Ja, aber!

Die Bilder der Europawahl sind noch nicht aus den Köpfen, da geht es gleich weiter mit Europa. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat über die Zukunft der EU mitentschieden. Die Antwort ist klar und deutlich: „Europa ja, aber…“.

Der Saal des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe ist brechend voll. Bundesaußenminister und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier ist höchst persönlich gekommen. Im Foyer haben diverse Fernsehteams Stellung bezogen um ihre Zuschauer schnell über den Spruch des höchsten deutschen Gerichts informieren zu können. Der Sender Phoenix hat – wie schon so oft zu Urteilverkündungen – gar ein eigenes Studio aufgebaut.

Und das alles für die Europäische Union. So schlecht kann es um das Interesse also nicht stehen. Konkret geht es heute um den sogenannten Lissabon-Vertrag. Die zukünftigen Regeln für die Europäischen Einrichtungen und vor allem die Grundlage für neue Entscheidungsprozesse in der EU der 27 Staaten. Gegen eben diesen Vertrag hatten verschiedenste Personen und Parteien geklagt. So der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler. Er sieht die Mitentscheidungsrechte von Bundestag und Bundesrat extrem gefährdet. „Die Linke“ hat dann gleich das gesamte Werk in Frage gestellt. Daneben gab es noch eine Vielzahl weiterer Verfassungsbeschwerden.

Wenige Minuten nach 10 Uhr betritt dann der 2. Senat des Bundesverfassungsgerichts den Saal. Gespanntes Schweigen. Im Vorfeld ist viel spekuliert worden. Was würden die Richter wohl sagen. Der Vizepräsident des Verfassungsgerichts und Vorsitzende des Senats, Voßkuhle, eröffnet die Sitzung. Alleine für die Verlesung der Beschwerdeführer und die Feststellung der Anwesenheit braucht er fast 15 Minuten. Dann ist es soweit, der Senat erhebt sich zur Urteilsverkündung.

„Im Übrigen werden die Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen“, so Verfassungsrichter Voßkuhle zum Schluss des Urteils. Der Lissabon-Vertrag ist mit dem Grundgesetz vereinbar. Doch was Voßkuhle zuvor sagt, ist durchaus eine kleine Sensation. Deutschland dürfe bis zur Änderung und Ausweitung der Mitwirkungsrechte von Bundestag und Bundesrat den Vertrag nicht endgültig absegnen. Eine schallende Ohrfeige für die Abgeordneten im Bundestag. Indirekt wirft das Verfassungsgericht Ihnen vor, sich selbst entmachtet zu haben – ein Zustand der so nicht bleiben dürfe. Nachsitzen in der Sommerpause.

Diese Entscheidung ist, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht, eine wahre Chance für die Europäische Union. Die deutschen Politiker sind jetzt gezwungen sich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen. Und das in Mitten des Bundestagswahlkampfs. Was genau sie ändern müssen, hat ihnen das Bundesverfassungsgericht sehr detailliert in einer über 2-stündigen Urteilsbegründung ins Hausaufgabenbuch geschrieben.

Führung in Gruppen

Gruppen und Teams sind komplizierte Gebilde. Höhnisch sagt man, TEAM stünde für “Toll Ein Anderer Machts”. Damit genau das in einem Team nicht passiert, einige Tipps für diejenigen, die Teams und Gruppen “führen”. Weiterlesen