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	<title>Stephan Schilling - private blog</title>
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	<description>Der private Blog von Stephan Schilling.</description>
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		<title>Eins und Eins</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 02:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkstoß]]></category>

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		<description><![CDATA[... ist zwei. Oder etwa doch nicht? Als Kinder haben wir gelernt, das eins und eins zwei ist. Doch sind wir mal ehrlich: Glauben wir all das was wir lernen? Nein, eigentlich nicht. Also ist eins und eins nun wirklich zwei?

Um das zu beantworten müssen wir mal ein paar Schritte weg von der eigentlichen Frage in unser Leben schauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/IMG5327.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-297" title="IMG5327" src="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/IMG5327.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>&#8230; ist zwei. Oder etwa doch nicht? Als Kinder haben wir gelernt, das eins und eins zwei ist. Doch sind wir mal ehrlich: Glauben wir all das was wir lernen? Nein, eigentlich nicht. Also ist eins und eins nun wirklich zwei?</p>
<p>Um das zu beantworten müssen wir mal ein paar Schritte weg von der eigentlichen Frage in unser Leben schauen. Kommt es euch nicht auch manchmal so vor ihr trefft jemanden&#8230; Jemanden der irgendwie zu Euch passt? Eine Person von der ihr nicht mehr loskommt?</p>
<p>Dabei ist dieses &#8220;nicht mehr voneinander loskommen&#8221; besonders interessant. Es ist als ob alles irgendwie miteinander verbunden ist. In der Verhaltensforschung würde man das jetzt &#8220;assoziatives Denken&#8221; oder „Assoziationskette“ nennen, doch ich meine etwas anderes. Egal was ihr auch tut, irgendwie drehen sich die Dinge um diese bestimmte Person – auch wenn ihr das bewusst vielleicht gar nicht so wahr nehmt.</p>
<p>Es ist so ein bisschen als wäret ihr &#8220;eins&#8221;. Fehlt der oder die andere, fehlt euch irgendwas. Und damit sind wir genau dort wo ich hin wollte. Jemand kommt in euer Leben und egal was ihr vorher für Vorstellungen hattet, was ihr gedacht und geglaubt habt, ihr fühlt, dass diese Person mit euch eins ist.</p>
<p>Dass muss nicht heißen, dass ihr auch von Außen gleich seid. Nein, es geht hier um die Gefühle, die Euch zu einem machen. Gefühle, die euch so miteinander verbinden, dass ihr eben nicht mehr voneinander lassen könnt.</p>
<p>Gefühle die euer Herz mit Wärme erfüllen, die euch strahlen lassen und die euch ein unbeschreiblich wundervolles Gefühl geben, wenn eure Gedanken zu dieser bestimmten Person schweifen.</p>
<p>Und diese Gefühle können so überwältigend sein, dass sie Euch vielleicht manchmal den Boden unter den Füßen wegziehen und ihr nicht genau wisst was ihr tun sollt. Doch egal in welcher Situation, egal was ist, diese bestimmte Person gibt Euch das Gefühl, dass ihr diesen Boden gar nicht braucht.</p>
<p>Doch letztendlich sind es genau diese Gefühle, die wir brauchen um glücklich zu sein. Ich selbst habe die große Ehre einen Menschen zu kennen, der mir genau diese Gefühle gibt. Gefühle die uns zu einem machen. Das Bild dieses Artikels sagt glaube ich mehr als alles, was ich hier schreiben könnte.</p>
<p>Und deswegen wissen wir heute, dass eins und eins nicht zwei ist. Eins und eins ist eins. Wir haben sogar ein Wort dafür, wenn zwei Menschen miteinander eins sind. Und das Wort ist: Liebe.</p>
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		<title>Karneval der Gefühle 2</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 02:26:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkstoß]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein letzter Denkstoß trägt den Titel &#8220;Karneval der Gefühle&#8221; und ist einer ganz besonderen Person gewidmet &#8211; nun wollte ich keine endlosen Romane schreiben, deswegen hier die Fortsetzung. Und auch diesmal ist er dieser wundervollen Person gewidmet.
Beim letzten Mal schrieb ich, dass wir manchmal Angst haben solche intensiven Gefühle für jemanden zuzulassen. Diese Angst, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/IMG00209-20090730-1621.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-216" title="IMG00209-20090730-1621" src="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/IMG00209-20090730-1621-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mein letzter Denkstoß trägt den Titel &#8220;Karneval der Gefühle&#8221; und ist einer ganz besonderen Person gewidmet &#8211; nun wollte ich keine endlosen Romane schreiben, deswegen hier die Fortsetzung. Und auch diesmal ist er dieser wundervollen Person gewidmet.</p>
<p>Beim letzten Mal schrieb ich, dass wir manchmal Angst haben solche intensiven Gefühle für jemanden zuzulassen. Diese Angst, ich merke es in der letzten Zeit an mir selbst, hat einen bestimmten Grund. Fühlt man derart intensiv, wird man &#8211; ich zumindest &#8211; sehr offen für Gefühle, die man sonst nicht so ausgeprägt empfunden hat.</p>
<p>Die Angst jemanden zu verlieren, oder auch etwas so simples wie Eifersucht, können zu einem selbst fremden Verhalten führen. Man fängt an Dinge zu denken, von denen man ganz genau weiß, dass sie blödsinnig sind und eventuell den anderen sogar verletzen. Doch bevor man sich dessen bewusst ist, hat man es auf Grund dieser neuen Form von Angst bereits getan oder gesagt. Das Bereuen kommt keine 2 Sekunden später.</p>
<p>Beim letzten mal schrieb ich egal, was auch passiert, egal was gewesen ist, es gibt nur positive und schöne Gedanken für diesen einen Menschen. Und das ist auch trotz dieser Angst so. Es hat nichts damit zu tun Dinge des anderen nicht zu akzeptieren, sondern nur etwas mit der Angst, dass irgendetwas passiert, was verletzen könnte.</p>
<p>Betrachtet man eine solche Situation mit einiger Distanz so wird man merken, dass genau diese extrem intensiven Gefühle einen Menschen wirklich verändern können. Mich in diesem Falle sehr positiv &#8211; auch wenn diese Verhaltensweisen, die manchmal zu schlechter Stimmung führen nicht ganz verschwunden sind, so verschwinden sie doch nach und nach.</p>
<p>Es ist die Liebe zu jemandem so besonderen, die uns stark macht &#8211; die mich stark macht. Gleichzeitig macht sie uns aber auch sehr angreifbar für Befürchtungen oder Angst.</p>
<p>Aber auch die Umstände können etwas kompliziert machen. So habe ich vor kurzem den Satz &#8220;eigentlichen haben sie sich doch schon geeinigt, nur müssen sie einen Weg finden den Deal auch umzusetzen&#8221; gehört. Manchmal ist das kaum möglich oder zumindest nicht einfach.</p>
<p>Und nichts desto trotz &#8211; egal was auch passiert der Karneval der Gefühle geht weiter. Sobald die Sekunden &#8211; und es sind wirklich nur Sekunden &#8211; der Angst und Befürchtungen vorüber sind Blühen diese wundervollen Gefühle auf und sorgen für einen Sonnenschein im Herzen, der nicht nur für eine fröhliche Laune sorgt, sondern auch die wohl bekannten Schmetterlinge in den Bauch zaubert, so dass man glaubt man möchte abheben.</p>
<p>Schon alleine beim Schreiben dieses Textes ist das Kribbeln im Bauch da, es zaubert ein wirklich freudiges und überglückliches Lächeln in mein Gesicht &#8211; diese Gefühle sind so unbeschreiblich schön, dass keine Angst der Welt und keine unsinnige Befürchtung, die wegen dieser Angst aufkommt, je dagegen ankommen wird.</p>
<p>Und nun schließe ich die Augen, spüre nichts als Liebe und sehe diesen wundervollen Menschen vor mir &#8211; meinen Engel.</p>
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		<title>Karnival der Gefühle</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkstoß]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit langem gibt es heute mal wieder einen meiner Denkstöße. Doch an diesem ist etwas besonders. Er ist einem ganz besonderen und wunderbaren Menschen gewidmet, der mein Leben und vor allem mich selbst mit Nachdruck verändert hat. Sehr positiv verändert.
Seit ich diesen Menschen kenne, ist mit mir etwas passiert, von dem ich gedacht hatte, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/IMG_1582_cut.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-212" title="IMG_1582_cut" src="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/IMG_1582_cut-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a>Seit langem gibt es heute mal wieder einen meiner Denkstöße. Doch an diesem ist etwas besonders. Er ist einem ganz besonderen und wunderbaren Menschen gewidmet, der mein Leben und vor allem mich selbst mit Nachdruck verändert hat. Sehr positiv verändert.</p>
<p>Seit ich diesen Menschen kenne, ist mit mir etwas passiert, von dem ich gedacht hatte, dass es nie passieren wird.</p>
<p>Kennt ihr das: Ganz egal was ihr mit einem Menschen erlebt habt, was passiert ist, ihr habt nur positive Gedanken und Gefühle für ihn? Ihr fühlt euch wohl bei dem Gedanken, dass es jemanden gibt, für den ihr so empfindet.</p>
<p>Diese Gedanken und Gefühle haben bei mir einen Karnival der Gefühle ausgelöst. Jede Kleinigkeit, die mein Kopf auch nur irgendwie in Verbindung zu diesem Menschen bringt, sorgt für einen Sturm der Gefühle und Erinnerungen &#8211; Kleinigkeiten wie die Anzeige, dass ein Zug zu einem bestimmten Ort fährt, die Nennung eines bestimmten Namens&#8230; und und und. All diese Sachen sind Auslöser für schöne Gefühle.</p>
<p>Natürlich wird ein so schönes Gefühl auch von anderen Einflüssen und Gefühlen getrübt. Da sind Angst, Sorge und am Ende ist da dann noch der Verstand. Darüber werde ich in meinem nächsten Denkstoß schreiben.</p>
<p>Zum Schluss möchte ich noch sagen: Viele von uns fürchten sich davor solche Gefühle zuzulassen. Auch ich hatte Angst und manchmal hab ich geglaubt die Angst war berechtigt, weil mein Verstand gesagt hat, das müsse so sein, aber dann kamen wieder diese Gefühle, die nie wirklich verschwinden, und vertreiben diese unschöne Angst.</p>
<p>Und eines liegt mir noch auf dem Herzen: Danke Lena, dass du dieser Mensch bist!</p>
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		<title>Wer kümmert sich um die Starken?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 00:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkstoß]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Titel dieser Kolumne lässt sich vortrefflich streiten. Stark und Schwach in ihrer ganzen Tiefe zu unterscheiden ist nahezu unmöglich. Und doch gibt es Situationen und Umstände in denen man den Unterschied sieht. Doch was passiert danach? Was ist mit den Menschen, die für andere da sind oder sich engagieren, wer kümmert sich um sie?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/diestarken.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-194" title="diestarken" src="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/diestarken.jpg" alt="diestarken" width="400" height="298" /></a></p>
<p>Vielleicht ist schon der Titel dieser Kolumne falsch &#8211; und doch ist er auch richtig. Stark und Schwach ist eine Unterscheidung die selten in ihrer ganzen Tiefe richtig ist. Aber es gibt sie. Und sie sind sowohl im Privaten als auch in der Gesellschaft zu finden.</p>
<p>Es gibt sie. Die Menschen, die immer da sind, wenn sie gebraucht werden. Sie sind da für Freunde und für jeden der sie braucht, hören zu und muntern auf. Und das fast immer. Eigentlich sind sie unverzichtbar. Aber eine Frage bleibt: Wer kümmert sich um diese, die für andere da sind?</p>
<p>Die vermeintliche Stärke kann schnell in Schwäche münden. Denn häufig ist es so, wer für andere da ist, redet über seine eigenen Sorgen nur extrem selten &#8211; noch seltener als all die anderen. Und irgendwann kommt der Moment, da werden auch die Starken schwach. Aber die Hilfe der Starken wird als so selbstverständlich angesehen, dass kaum jemand darüber nachdenkt, wer eigentlich für die Starken da ist.</p>
<p>Und das gilt nicht nur im Privaten. Viele Menschen engagieren sich. Doch dieses Engagement wird oft als sehr selbstverständlich angesehen. Sie verwenden enorm viel Zeit auf gemeinnützige Aktivitäten der verschiedensten Art. Einige helfen in ihren Kirchengemeinden, andere in ihrem Sportverein und wieder andere bauen ganze Projekte auf. Doch nur allzu selten erhalten sie die Unterstützung, die sie bräuchten.</p>
<p>Dieser Text ist ein Aufruf an uns alle. Wenn die Starken zu Schwachen werden, müssen die Schwachen zu starken werden. Wenn das Engagement der Einzelnen nachlässt, muss das Engagement der Gesellschaft kommen. Und jeder von uns gehört zur Gesellschaft.</p>
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		<title>Wirre Wege</title>
		<link>http://www.stephan-schilling.de/?p=157</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 01:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkstoß]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti sagt: "Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man denn käme, wenn man ginge."

Für einige meiner Bekannten ist dieser Satz eine Art Leitsatz fürs Leben geworden. Auch ich finde, dass Marti damit eine Aussage getroffen hat, der sich viel mehr Menschen anschließen sollten.

Ein Text über Mut sich auf schwer einzusehende und komplizierte Wege zu begeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_158" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/wirrewege2.jpg"><img class="size-full wp-image-158" title="wirrewege2" src="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/wirrewege2.jpg" alt="wirrewege2" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Stephan Schilling</p></div>
<p>Der Schweizer Pfarrer und Schriftsteller Kurt Marti sagt: &#8220;Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man denn käme, wenn man ginge.&#8221;</p>
<p>Für einige meiner Bekannten ist dieser Satz eine Art Leitsatz fürs Leben geworden. Auch ich finde, dass Marti damit eine Aussage getroffen hat, der sich viel mehr Menschen anschließen sollten.</p>
<p>Häufig höre ich Menschen eben einen dieser wirren Sätze, wie &#8220;wohin kämen wir denn?&#8221; oder &#8220;wo soll das nur enden?&#8221;, sagen. Doch niemand macht sich wirklich Gedanken darüber. Immer wieder muss diese Frage, die eigentlich mehr ein Ausdruck von Angst ist, als Entschuldigung herhalten, irgendetwas nicht zu tun oder zu versuchen.</p>
<p>Es ist die Angst des Ungewissen. Ich kann nicht sagen, ob etwas wirklich funktionieren wird, also lasse ich es lieber sein. Zwei oder mehr Wege liegen vor mir. Der eine ist gerade und gut zu überblicken, aber so wirklich mögen tut man ihn nicht. Auf der anderen Seite liegt der Weg, dem man eigentlich folgen möchte, doch gleich nach den ersten Metern macht dieser Weg eine scharfe Kurve und ein Blick in die Zukunft &#8211; kaum möglich. So manches Mal kann man nichteinmal sagen, ob überhaupt eine Kurve kommt &#8211; die Sicht ist versperrt. Oder anderes gesagt: Unser Kopf lässt uns glauben es kann nur der falsche Weg sein, denn wir können ja nichts sehen. Doch ist das wirklich so?</p>
<p>Wenn sich jeder für den geraden Weg entscheiden würde, niemand käme wirklich voran. Alle würden sich fragen, wo wären wir, wenn wir um die Kurve gegangen wären, wenn wir dem undurchsichtigen Weg gefolgt wären &#8211; doch niemand wüsste es. Immer wieder müssten wir uns diese Frage stellen. Können wir dann noch glücklich werden? Eher nicht. Marti macht Mut eben diesen Weg zu beschreiten &#8211; sei er noch so undurchsichtig. Die Kurve des Lebens zu nehmen und sich auf das einzulassen, was wir selbst möchten. Haben wir erstmal den Weg unseres Herzens und unserer inneren Überzeugung gewählt, wird auch der undurchsichtigste Weg schnell klarer werden.</p>
<p>Ich gehe diesen undurchsichtigen Weg. Wohin gehen Sie?</p>
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		<title>Wie geht Beteiligung?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 21:51:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich auf einer Kundenveranstaltung einen Vortrag über den richtigen Weg von ernsthafter "Partizipation" gehalten. Eine Mitschrift des Vortrags habe ich jetzt hier veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/vortrag.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-146" title="vortrag" src="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/vortrag-300x200.jpg" alt="vortrag" width="300" height="200" /></a>Vor einiger Zeit habe ich auf einer Kundenveranstaltung einen Vortrag über den richtigen Weg von ernsthafter &#8220;Partizipation&#8221; gehalten. Eine Mitschrift des Vortrags habe ich jetzt hier veröffentlicht. Da ich Vorträge ohne vorgeschriebenes Manusskript halte, habe ich den hier, so gut es ging, von einem Filmmitschnitt &#8220;abgeschrieben&#8221;. (Achtung: Das ist nur ein Auszug des Vortrags. An einigen Stellen ist er aus Datenschutzgründen gekürzt.)<br />
</em></p>
<p>Partizipation – oder auch einfach Beteiligung – ist ein weiter Bereich und kann im Prinzip überall und in jedem Zusammenhang verwendet werden. Ein universelles Schlagwort sozusagen.</p>
<p>Doch wenn wir das Wort einmal auseinander nehmen, was steckt dann eigentlich noch dahinter?</p>
<p>Ich selbst habe lange Partizipation betrieben – und zwar auf beiden Seiten.</p>
<p>Als Jugendstadtpräsident in Flensburg war ich sozusagen in vorderster Front derer, die sich beteiligen wollten. Politisch wohlgemerkt. Sicherlich – nicht nur was Partizipation angeht – ein schwieriges Feld. In manchen Bundesländern – sie werden sich wundern – ist die Beteiligung junger Menschen sogar zwingend vorgeschrieben. So auch in Schleswig-Holstein.</p>
<p>Paragraf 47f der Gemeindeordnung Schleswig-Holsteins sagt dazu: „Die Gemeinde muss bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen.“</p>
<p>Das ist im Prinzip eine großartige Vorschrift. Doch diskutieren Sie mal mit Kommunalpolitikern, was denn genau Planungen und Vorhaben sind, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren. Ich kann Ihnen sagen, dass ist kein Vergnügen.</p>
<p>Doch möchte ich an dieser Stelle eben diese Frage umdrehen: Was sind denn Planungen und Vorhaben, die NICHT die Interessen von Kindern- und Jugendlichen berühren?</p>
<p>Ich gebe Ihnen einen Tipp: Stellen Sie diese Frage einem Kommunalpolitiker. Er wird Sie anschauen wie ein Raumschiff. Alternativ wird er Ihnen erklären – meist mit sehr fadenscheinigen Argumenten – warum das grade dort nicht funktioniert die Frage so zu stellen.</p>
<p>Aber im Ernst. Die Beteiligung junger Menschen an ihrem Umfeld könnte man durchaus als Allzweckwaffe gegen die an allen Stellen angeführte „Politikverdrossenheit“ verwenden. Doch das klingt auch nur schön. In Wirklichkeit ist die Verwendung von Partizipation, von Beteiligung, gar nicht so einfach. Besonders nicht für den, der möchte, dass sich andere an seinen Aufgaben beteiligen.</p>
<p>Bleiben wir noch kurz bei der Politik als Beispiel. Politik ist immer auch ein Stück weit Macht. Und grade in der Kommunalpolitik – also dort, wo sich grade junge Menschen beteiligen könnten und sollten – gibt es viele sichtbare Entscheidungen. Das heißt Politiker sehen, was sie entscheiden. Diese Macht abzugeben, nahezu undenkbar. Aber auch sie zu teilen, beispielsweise mit Jugendlichen, ist kaum vorstellbar.</p>
<p>Damit wäre ich dann auch bei einer These, die ich aufstellen möchte. Genauer gesagt 3 Thesen. Es sind sozusagen meine 3 M’s der Partizipation.</p>
<p><strong>Mitentscheiden</strong> ist der Einstieg in Partizipation.</p>
<p>Möchten sie jemanden beteiligen, müssen sie ihm auch das Recht einräumen, etwas zu entscheiden. Jemand der nur irgendwo mithelfen möchte, der wird auch nur das tun. Doch jemand, der beteiligt werden möchte, wird auch etwas entscheiden wollen. Dieser Punkt zieht sich beispielsweise auch durch viele Neuartige TV-Sendungen. Dort können Zuschauer anrufen und beispielsweise für einen Kandidaten abstimmen – Ihnen ist sicher klar, worauf ich anspiele. Es ist zwar nur eine kleine Möglichkeit der Mitentscheidung, aber es ist eine. Und so können sie das auch analog auf die Entwicklung neuer Produkte oder die Mitwirkung an politischen Prozessen anwenden.</p>
<p><strong>Mitmachen</strong> ist die Verwirklichung der Partizipation.</p>
<p>Wurden von Beteiligten Entscheidungen getroffen, so sind sie es, die diese auch mit umsetzen müssen. Beteiligung geht hier weit über das reine Beteiligen an einer Entscheidung hinaus. Nur wenn Sie ihre Zielgruppe auch an der Umsetzung von etwas beteiligen, erhalten Sie eine nachhaltig wirksame Form der Partizipation.</p>
<p><strong>Mitverantworten</strong> ist die Sicherung von dauerhafter Partizipation und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Nehmen Sie ihre Beteiligten ruhig in die Pflicht. Suggerieren Sie, dass Verantwortung übernommen werden muss – das es sich nicht um eine reine Spaßbeteiligung handelt, sondern um ernsthafte Entscheidungen und Prozesse.</p>
<p>Und selbst wenn Sie diese 3 Thesen befolgen, ist der Erfolg noch lange nicht sicher. So fängt der Weg zum Erfolg bereits an, bevor Sie überhaupt mit jemandem über Partizipation sprechen. Sie müssen sich darüber im Klaren sein, dass Sie die Ergebnisse, die Ihnen dieser Prozess bringen wird, auch akzeptieren müssen. Denn für die Außenwirkung kann es vernichtend sein, wenn Sie erst rufen „Kommt her und beteiligt Euch!“ und später dann leise und zerknirscht sagen „Naja, war jetzt doch keine so gute Idee und wir vergessen das lieber mal.“. Das wird nicht funktionieren. Also lassen Sie sich auf Beteiligung ein oder lassen sie es sein.</p>
<p>Zu Guter letzt sollten Sie aber noch einen kleinen Tipp beachten. Ich habe Ihnen jetzt viel von Partizipation erzählt. Sollten Sie sich darauf einlassen wollen, denken Sie daran: Sprechen Sie die Sprache der Zielgruppe. Kaum jemand wird begeistert davon sein, dass Sie ihn an etwas partizipieren lassen möchten. Merken Sie sich das.</p>
<p>Ich freue mich auf die Diskussion – Vielen Dank!</p>
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		<title>kruemels blog</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 22:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[
Max Reth ist einer der talentiertesten Hobbyfotografen, die ich kenne. Viele seiner Fotos finden sich in seinem Blog!
Hier geht&#8217;s zu &#62;&#62; kruemels blog 
Bild: (c) Maximiljan Reth
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/P5124111_ba.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-111" title="P5124111_ba" src="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/P5124111_ba-300x225.jpg" alt="P5124111_ba" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Max Reth ist einer der talentiertesten Hobbyfotografen, die ich kenne. Viele seiner Fotos finden sich in seinem Blog!</p>
<p><span id="more-108"></span>Hier geht&#8217;s zu &gt;&gt; <a title="kruemels blog" href="http://reth.org" target="_blank">kruemels blog </a></p>
<p>Bild: (c) Maximiljan Reth</p>
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		<title>Film: Wicker Park</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 21:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthew (Josh Hartnett) hat in der Tänzerin Lisa (Diane Kruger) seine große Liebe gefunden. Er gesteht ihr, dass er für immer mit ihr zusammenleben möchte. Am nächsten Tag ist Lisa verschwunden. Als er sie zwei Jahre später in einem Lokal zu erkennen glaubt, sie aber fluchtartig verschwindet, ohne ihn bemerkt zu haben, folgt er ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/wicker-park-cover.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-101" title="wicker-park-cover" src="http://www.stephan-schilling.de/wp-content/uploads/wicker-park-cover-300x300.jpg" alt="wicker-park-cover" width="300" height="300" /></a>Matthew (Josh Hartnett) hat in der Tänzerin Lisa (Diane Kruger) seine große Liebe gefunden. Er gesteht ihr, dass er für immer mit ihr zusammenleben möchte. Am nächsten Tag ist Lisa verschwunden. Als er sie zwei Jahre später in einem Lokal zu erkennen glaubt, sie aber fluchtartig verschwindet, ohne ihn bemerkt zu haben, folgt er ihren Spuren. Eine Karte und ein anderer Mann führen ihn zu einer Wohnung, die an Lisa erinnert, aber von einer Fremden namens Alex (Rose Byrne) bewohnt wird. Eine peinliche Verwechslung mündet in eine gemeinsame Nacht, doch Alex verbirgt ein Geheimnis und eine große Liebe.</p>
<p>Es stellt sich durch Rückblenden heraus, dass Alex und Lisa beste Freundinnen sind/waren und Alex sich auch in Matthew verliebt hatte. Lisa hatte, bevor sie verschwand, Alex einen Brief gegeben, der für Matthew bestimmt gewesen wäre und erklärt hätte, dass Lisa ein dringendes Engagement in Paris erhalten hatte und zurückkommen würde. Durch geschickte Intrigen war es Alex jedoch gelungen, Lisa davon zu überzeugen, dass Matthew bereits eine andere Freundin hatte.</p>
<p>Als sich alles auflöst, verpassen sich Matthew und Lisa knapp im Wicker Park, wo sie sich früher immer getroffen hatten. Lisa droht für immer nach Europa zu ziehen.</p>
<blockquote><p>Sehnsüchtig (Originaltitel: Wicker Park) ist ein genial umgesetzter Liebes-Thriller. Durch die geschickten Rückblenden wird der Zuschauer über weite Strecken des Film im Unklaren gelassen. Die dadurch aufgebaute Spannung macht die an sich schon spannende Geschichte noch interessanter.</p>
<p>Auf diese Art produzierte Filme haben meist das Problem auf die Zuschauer belehrende zu wirken &#8211; doch nicht so bei diesem Film. Wer genau aufpasst, wird gegen Ende des Films alle Szenen wie ein großes Puzzel zusammensetzen können.</p>
<p>Die deutsche Schauspielerin Diane Kruger gab mit diesem Film ihre eigentliche Premiere. Leider ging diese geniale Schauspielerische Leistung an der Seite von Josh Hartnett im Schatten des Films &#8220;Troja&#8221; etwas unter. Auch die Leistung der anderen Schauspieler muss hervorgehoben werden. Matthew Lillard (Scream, Scooby-Doo), der im Film als Matthews bester Freund auftritt, liefert eine tolle Leistung. Er bringt in den sonst sehr ernsten Film den nötigen Witz. Rose Byrne (Troja) verkörpert die intrigante und verzweifelt verliebte Alex nahezu in Perfektion.</p>
<p>Der Film ist ideal geeignet für gemütliche Abende zu zweit. Alles in allem: &#8220;Besonders wertvoll.&#8221;</p>
<p>Sehnsüchtig (OT: Wicker Park), USA 2004<br />
<span style="text-decoration: underline;">Regie</span>: Paul McGuigan<br />
<span style="text-decoration: underline;">Drehbuch</span>: Brandon Boyce<br />
<span style="text-decoration: underline;">Produktion</span>: Andre Lamal, Gary Lucchesi, Tom Rosenberg, Marcus Viscidi<br />
<span style="text-decoration: underline;">Darsteller</span>: Josh Hartnett, Diane Kruger, Matthew Lillard, Rose Byrne u.a.</p>
<p><strong>DVD erhältlich!</strong></p>
<p>Bild: (c) Concorde Home Entertainment</p></blockquote>
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		<title>Termine</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 19:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Es gibt viele interessante Events. Auf ein paar Highlights werde ich hier regelmäßig hinweisen. Vielleicht bin ich ja selbst dort.
Internationale Funkausstellung &#8211; IFA / medienwoche@IFA
03. &#8211; 08.09.2010, Berlin, Messe Berlin
Infos: www.ifa-berlin.de / www.medienwoche.de
Travel Expo
14./15.09.2010, Köln, Staatenhaus (ehem. Rheinparkhallen)
Infos: www.fvw-kongress.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">Es gibt viele interessante Events. Auf ein paar Highlights werde ich hier regelmäßig hinweisen. Vielleicht bin ich ja selbst dort.</p>
<p style="text-align: center;">Internationale Funkausstellung &#8211; IFA / medienwoche@IFA<br />
03. &#8211; 08.09.2010, Berlin, Messe Berlin<br />
Infos: <a href="http://www.ifa-berlin.de" target="_blank">www.ifa-berlin.de</a> / <a href="http://www.medienwoche.de" target="_blank">www.medienwoche.de</a></p>
<p style="text-align: center;">Travel Expo<br />
14./15.09.2010, Köln, Staatenhaus (ehem. Rheinparkhallen)<br />
Infos: <a href="http://www.fvw-kongress.de/index.cfm?PID=173738" target="_blank">www.fvw-kongress.de</a><a href="http://www.medienforum.nrw.de" target="_blank"></a></p>
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		<title>London Calling</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 18:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Schilling</dc:creator>
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Andrew Grill ist einer der führenden Experten für Mobile Advertising. Unter &#8220;London Calling&#8221; betreibt er einen Blog mit interessantenTipps.
Hier geht es &#62;&#62; Zu &#8220;London Calling&#8221;
Bild: (c) Andrew Grill
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<p>Andrew Grill ist einer der führenden Experten für Mobile Advertising. Unter &#8220;London Calling&#8221; betreibt er einen Blog mit interessantenTipps.<span id="more-76"></span></p>
<p>Hier geht es &gt;&gt; <a title="Andrew Grill's Blog" href="http://londoncalling.mobi/" target="_blank">Zu &#8220;London Calling&#8221;</a></p>
<p>Bild: (c) Andrew Grill</p>
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